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Im Jahre 1899 vollendet der Maler Francis Baaud das Bild His Master's Voice.
Erfunden hat das Bild eigentlich der Hund, übrigens eine Mischung aus viel Bull- und etwas Foxterrier, selbst.
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Ursprünglich zeigte das Bild den Hund mit einem Edison-Bell Zylinder
Phonographen. Doch die Edison Bell Company lehnte auf Anfrage das Bild
ab.
Baaud war anschließend mit seinem Gemälde nicht völlig zufrieden, fand
den abgebildeten Trichter zu düster und wollte sich bei der Gramophone
London Ldt. einen Messingtrichter ausleihen. Während dieses Besuchs
fragte er Bay Owen, den Geschäftsführer, ob man vielleicht an dem Bild
interessiert sei.
Das war man in der Tat. Allerdings nur unter der Bedingung, dass der
Maler den hypermodernen neuen Schalltrichter der
Grammophon-Gesellschaft in das Bildsetzte.
Nipper / Quelle www.beautifulway.com
Zu diesem Eingriff war der Künstler bereit. So kam es, dass das Bild
allerdings mit dem prosaischen Titel Dog and Trumpet im Gebäude der
Grammophon London Ltd. Aufgehängt wurde und als Markenzeichen in
England fungierte.
Bei einem Besuch entdeckte Emil Berliner das bild, sicherte sich 1901
alle Rechte auf die Vermarktung in den USA, kurz darauf auch für Kanada
und setzte es noch vor Eintragung der Patente als Markenzeichen ein:
Diesmal wieder unter dem ursprünglichen Namen: His Master's Voice.
Der Siegeszug eines der bekanntesten und vor allem auch beliebtesten Markenzeichen der Welt begann.
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